Werksbesuch bei Miele

von Oliver Petrovic (WZL) | 09.11.2021

Die Partner des Themenfelds Fügen kamen zur Begutachtung des betrachteten Fügeprozesses mit anschließendem Workshop in den Produktionshallen von Miele zusammen.

In spannenden Diskussionen wurde direkt am Prozess der Anwendungsfall „Fügen“ diskutiert. (v.l.n.r.: Manuel Belke (WZL), Simon Görtzen (aiXbrain), Alexander Engels (aiXbrain), Oliver Petrovic (WZL), Sebastian Lehne (Xenon), Jens Müller (Xenon), Karsten Esser (Miele)). Foto: Miele

Nach zahlreichen virtuellen Meetings, Brainstormings und Workshops können endlich auch die lang ersehnten physischen Treffen wieder vermehrt stattfinden. So hat sich das Themenfeld Fügen – bestehend aus Miele, WZL und Xenon – gemeinsam mit dem Konsortialführer aiXbrain im Technology Center Drives von Miele in Euskirchen getroffen. Der im Anwendungsfall betrachtete Fügeprozess konnte hautnah durch die beteiligten Unternehmen betrachtet werden, um mit dem dadurch gewonnenen Prozessverständnis in einem Workshop über Anforderungen, Ziele und umzusetzende Funktionalitäten des entstehenden Demonstrators zu diskutieren. Auch erste Erkenntnisse zu der anvisierten, übergeordneten GeMeKI-Architektur konnten so gewonnen werden. Die Themenfeld-Partner gehen motiviert aus dem Treffen hervor und freuen sich darauf die großen identifizierten Potentiale im Projektverlauf zu erproben.

Im Werk von Miele in Euskirchen werden zahlreiche Elektromotoren mit einer hohen Wertschöpfungstiefe und Qualitätsstandards produziert. Foto: Oliver Petrovic

Auch in den weiteren Themenfeldern finden in den nächsten Wochen erste Treffen zur Prozessaufnahme und Anforderungsspezifikation statt. Auf Basis dieser Treffen können durch die übergeordneten Partner und Forschungseinrichtungen erste generalisierte Erkenntnisse gewonnen werden.

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